• W E R B U N G

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niemand

niemand

Rassenideologie und Folter stammen wohl von ihm! Und von wem können dann nur die KZs stammen? Hitler stammte aus einfachen Verhältnissen! Seine Großmutter Hausmädchen bei einer Familie namens Rothschild zeugte ein uneheliches Kind mit ihrem Chef und erhielt viel Geld von Ihm, damit sie das nicht erzählt… Hitler bewunderte Ford und glaubte, er sei sein Lehrmeister!

wer anderen eine Grube gräbt…

Und da es sich bis uns ganz offensichtlich auswirkt, was Ford gemacht hat, geht es für ihn wohl auch jetzt erst los! Für die guten Menschen gibt es natürlich Jenseits und Wiedergeburt, etwas Abwechslung braucht der Mensch! Der Teufel muss jetzt leider in die Hölle! Und die schlimmsten Menschen, die es jeh gegeben hat, leider auch!

Werner Koch, Mitglied der Benennenden Kirch Dietrich Bonhoeffers, der Bekennenden Kirche  Adolf Hitlers, kam deswegen auch ins KZ, „wenn jemand gemerkt hätte, dass ich schwul bin, wäre ich sort umgebracht worden“. Wegen guter Freunde kam er jedoch frei. Zu Adenauers Zeiten sei die Schwulenunterdrückung schlimmer gewesen als vorher, als er auf die Toilette onanierte, wurde ein Geheimagent in festzunehmen, er sagte aber, er hätte nur Tabletten genommen, deswegen ließ er ihn frei. Er heirate und zeugte 6 Kinder und 20 Enkelkinder, worüber ich mich sehr gewundert hatte, er sagte, dafür hätte noch genug sexuelle Energie, oh wie ist das schön….

zu Rudolf Heß:

1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat, die Otto-Kühne-Schule in Bad Godesberg bei Bonn, geschickt und kehrte nie wieder nach Ägypten zurück. Seine Lehrer bescheinigten ihm ein Interesse an Astronomie, Physik und Mathematik..

Nach dem Krieg war Heß mittellos, weil die Briten die Firma seiner Eltern in Alexandria enteignet hatten. Er ging in das von der Räterepublik regierte München und nahm im Februar 1919 an der dortigen Universität ein Studium der VolkswirtschaftGeschichte und Jurisprudenz auf. Einen Teil seiner Studien absolvierte er bei dem Professor für GeopolitikKarl Haushofer, den er im April 1919 über einen Fliegerkameraden kennenlernte und mit dem sich schon bald eine über das akademische Umfeld hinausgehende Freundschaft entwickelte, die zeitlebens hielt.[8]

Als Mitglied des Freikorps von Franz Ritter von Epp beteiligte er sich an der Niederschlagung der Münchner Räterepublik.[8] Hier traf er unter anderem auch auf Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmler bekannt.

Am 19. Mai 1920 traf Heß bei einer Versammlung der NSDAP erstmals auf Adolf Hitler.

Im April 1920 lernte Heß in einer Münchener Pension die Studentin Ilse Pröhl (1900–1995) kennen. Pröhl fühlte sich von Anfang an zu Heß hingezogen, doch dieser ließ sich nur langsam auf eine Beziehung ein. Er wies sie über Jahre hinweg ab und nahm kein Intimverhältnis auf.

 

Heß wurde zu 18 Monaten Festungshaft in Landsberg am Lech verurteilt, wo auch Hitler seine Strafe verbüßte. Bei der Entstehung von Mein Kampf im Gefängnis führte Hitler lange Gespräche mit Heß, las ihm aus dem Manuskript vor, das dieser im Anschluss redigierte und auf einer Schreibmaschine ins Reine tippte.

 

Im April 1925 gab Heß seine Stelle als Hilfsassistent bei Haushofer auf und wurde Hitlers Privatsekretär. Sein Studium schloss er nicht mehr ab. Von nun an machte er, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet, Termine für Hitler, beantwortete Briefe und organisierte alle Abläufe um Hitler herum.[17] Außerdem verwaltete er Hitlers private Einkünfte[18] und baute den Vorläufer der späteren Parteikanzlei auf. Heß entfaltete in Hitlers Auftrag eine rege Reisetätigkeit, wofür ihm seit 1930 auch ein eigenes Flugzeug zur Verfügung stand.

 

Hitlers ungewöhnlich inniges Verhältnis zu Heß ließ bald Gerüchte über dessen homosexuelle Neigungen aufkommen.[22] Angeblich verkehrte Heß in Münchner und Berliner Homosexuellenkreisen unter dem Decknamen „Schwarze Berta“.[23] Um dem Gerede entgegenzutreten, heiratete Heß auf Geheiß Hitlers, der auch Trauzeuge war, am 20. Dezember 1927 in München Ilse Pröhl. Das Verhältnis der Eheleute blieb in der Folge wenig intim. Das einzige gemeinsame Kind Wolf Rüdiger wurde zehn Jahre nach der Eheschließung geboren.[22]

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Heß

Im April 1920 lernte Pröhl, die Germanistik und Bibliothekswissenschaften studierte, in einer Münchener Pension Rudolf Heß kennen. Sie gehörte zu den ersten Frauen, die in München an der LMU studieren durften. 1921 trat sie erstmals der NSDAP bei und nach dem Verbot und der Neuzulassung erneut 1925 (Mitgliedsnummer 25.071).[1] Sie fühlte sich von Anfang an zu Rudolf Heß hingezogen, doch Heß ließ sich nur zögernd auf eine Beziehung ein. Er vertröstete sie über Jahre hinweg und ging Intimitäten aus dem Weg. Ilse machte Rudolf Heß mit Adolf Hitler bekannt, der gerne in den Kreisen wohlhabender Damen verkehrte. Hitler gab letztendlich auch den Anstoß zur Eheschließung, die am 20. Dezember 1927 in München stattfand. Hitler war Trauzeuge und auch Taufpate ihres einzigen Kindes Wolf Rüdiger, das am 18. November 1937 geboren wurde.

Während der Inhaftierung von Hitler und Heß in der Justizvollzugsanstalt Landsberg holte die in München lebende Ilse die handschriftlichen Manuskripte ihres Mannes – Hitler hatte Heß in der Haft Mein Kampf diktiert – per Fahrrad ab, um sie in München auf einer Erika-Schreibmaschine abzutippen. Sie trug somit zur Veröffentlichung dieses Buches bei.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Ilse_Heß

 

1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat, die Otto-Kühne-Schule in Bad Godesberg bei Bonn, geschickt und kehrte nie wieder nach Ägypten zurück. Seine Lehrer bescheinigten ihm ein Interesse an Astronomie, Physik und Mathematik..

Nach dem Krieg war Heß mittellos, weil die Briten die Firma seiner Eltern in Alexandria enteignet hatten. Er ging in das von der Räterepublik regierte München und nahm im Februar 1919 an der dortigen Universität ein Studium der VolkswirtschaftGeschichte und Jurisprudenz auf. Einen Teil seiner Studien absolvierte er bei dem Professor für GeopolitikKarl Haushofer, den er im April 1919 über einen Fliegerkameraden kennenlernte und mit dem sich schon bald eine über das akademische Umfeld hinausgehende Freundschaft entwickelte, die zeitlebens hielt.[8]

Als Mitglied des Freikorps von Franz Ritter von Epp beteiligte er sich an der Niederschlagung der Münchner Räterepublik.[8] Hier traf er unter anderem auch auf Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmler bekannt.

Am 19. Mai 1920 traf Heß bei einer Versammlung der NSDAP erstmals auf Adolf Hitler.

Im April 1920 lernte Heß in einer Münchener Pension die Studentin Ilse Pröhl (1900–1995) kennen. Pröhl fühlte sich von Anfang an zu Heß hingezogen, doch dieser ließ sich nur langsam auf eine Beziehung ein. Er wies sie über Jahre hinweg ab und nahm kein Intimverhältnis auf.

 

Heß wurde zu 18 Monaten Festungshaft in Landsberg am Lech verurteilt, wo auch Hitler seine Strafe verbüßte. Bei der Entstehung von Mein Kampf im Gefängnis führte Hitler lange Gespräche mit Heß, las ihm aus dem Manuskript vor, das dieser im Anschluss redigierte und auf einer Schreibmaschine ins Reine tippte.

 

Im April 1925 gab Heß seine Stelle als Hilfsassistent bei Haushofer auf und wurde Hitlers Privatsekretär. Sein Studium schloss er nicht mehr ab. Von nun an machte er, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet, Termine für Hitler, beantwortete Briefe und organisierte alle Abläufe um Hitler herum.[17] Außerdem verwaltete er Hitlers private Einkünfte[18] und baute den Vorläufer der späteren Parteikanzlei auf. Heß entfaltete in Hitlers Auftrag eine rege Reisetätigkeit, wofür ihm seit 1930 auch ein eigenes Flugzeug zur Verfügung stand.

 

Hitlers ungewöhnlich inniges Verhältnis zu Heß ließ bald Gerüchte über dessen homosexuelle Neigungen aufkommen.[22] Angeblich verkehrte Heß in Münchner und Berliner Homosexuellenkreisen unter dem Decknamen „Schwarze Berta“.[23] Um dem Gerede entgegenzutreten, heiratete Heß auf Geheiß Hitlers, der auch Trauzeuge war, am 20. Dezember 1927 in München Ilse Pröhl. Das Verhältnis der Eheleute blieb in der Folge wenig intim. Das einzige gemeinsame Kind Wolf Rüdiger wurde zehn Jahre nach der Eheschließung geboren.[22]

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Heß

Im April 1920 lernte Pröhl, die Germanistik und Bibliothekswissenschaften studierte, in einer Münchener Pension Rudolf Heß kennen. Sie gehörte zu den ersten Frauen, die in München an der LMU studieren durften. 1921 trat sie erstmals der NSDAP bei und nach dem Verbot und der Neuzulassung erneut 1925 (Mitgliedsnummer 25.071).[1] Sie fühlte sich von Anfang an zu Rudolf Heß hingezogen, doch Heß ließ sich nur zögernd auf eine Beziehung ein. Er vertröstete sie über Jahre hinweg und ging Intimitäten aus dem Weg. Ilse machte Rudolf Heß mit Adolf Hitler bekannt, der gerne in den Kreisen wohlhabender Damen verkehrte. Hitler gab letztendlich auch den Anstoß zur Eheschließung, die am 20. Dezember 1927 in München stattfand. Hitler war Trauzeuge und auch Taufpate ihres einzigen Kindes Wolf Rüdiger, das am 18. November 1937 geboren wurde.

Während der Inhaftierung von Hitler und Heß in der Justizvollzugsanstalt Landsberg holte die in München lebende Ilse die handschriftlichen Manuskripte ihres Mannes – Hitler hatte Heß in der Haft Mein Kampf diktiert – per Fahrrad ab, um sie in München auf einer Erika-Schreibmaschine abzutippen. Sie trug somit zur Veröffentlichung dieses Buches bei.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Ilse_Heß

Viele Grüße an Adolf Hitler und Rudolf Heß!!

Und natürlich auch Egon Krenz. Er hat den 3. Weltkrieg verhindert. Hat die DDR vielleicht den FKK-Strand erfunden? Im Gefängnis hatte Egon Krenz immerhin Freigang..

P.S.: 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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